Oder zumindest mein erstes Bergsteigen in diesem Jahr, einfach mal aus Spaß an der Freude mit Kamera. Muss noch etwas üben, ist halt doch was anderes als Triathlon und Basketball ;)
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Oder zumindest mein erstes Bergsteigen in diesem Jahr, einfach mal aus Spaß an der Freude mit Kamera. Muss noch etwas üben, ist halt doch was anderes als Triathlon und Basketball ;)
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Schon wieder Teilnehmerfotos, diesmal im schönen Meran. Der Frühlings-Halbmarathon stand auf dem Programm und war mit einer Cut-Off-Zeit von 2:30 Stunden und 2.000 Teilnehmern eher von der überschaubaren Sorte. Leider möglicherweise mein einziges Gastspiel in Italien in diesem Jahr (wenn das ein Südtiroler liest…).
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Es gibt sie noch, die großartigen Fotos in Magazinen. Vielleicht ist es aber auch nur mein Spleen für Luftaufnahmen, der aus mir spricht. Das New York Times Magazine jedenfalls hat in seiner aktuellen Ausgabe folgendes Foto auf einer Doppelseite im Angebot (danke an APhotoEditor für das Bild!):
Es zeigt die Flächen der Ölförderanlagen im texanischen Denver City. Und was fällt noch auf? Genau, es stammt aus Google Earth. Und was uns das sagt? Es gibt heutzutage Umweltzerstörungen, deren tatsächliche Tragweiten mit einer normalen Kamera gar nicht mehr festgehalten werden können. Verendete Vögel nach der Deepwater Horizon Katastrophe und Menschen in ölverschmierten Over-Alls beim Reinigen der Strände zeigen nur einen winzigen Ausschnitt – das große Ganze lässt sich kaum mehr überblicken. Das Foto einer einzelnen Tiefpumpe, am besten vor romantischem Sonnenuntergang, würde dem Ausmaß der Landschaftszerstörung im gezeigten Beispiel in keinster Weise gerecht.
Es wäre spannend, wenn die heutigen Möglichkeiten öfters so gut genutzt würden wie hier – anstatt in Nachrichtensendungen immer nur die Zoomfunktion von Google Earth zu nutzen um sich aus dem Weltraum dem Tatort eines Verbrechens zu nähern. Auch wenn Bildjournalisten künftig dann vielleicht noch ein bisschen mehr Zeit vorm Computer verbringen müssen.