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Nach dem verbalen Rundumschlag des letzten Links jetzt versöhnlichere Töne: Natürlich hat das iPhone auch Vorteile! Der Kalender organisiert mein halbes Leben, die iPod-App hält meine Laune selbst dann noch auf Betriebstemperatur, wenn die Ubahn mal 30 Minuten in der Röhre steckt, von Emails, Nachrichten, dem ganzen Zeug mit Social im Namen mal ganz abgesehen. Und ja, man kann auch mal was fotografieren damit (aber trotzdem: Nein, irgendwelche Filter kaschieren nicht die miese Bildqualität und nein, ein schlechtes Foto wird dadurch auch nicht gut). Und für die, die lieber eine ordentliche Kamera in der Hand haben, hat das iPhone noch ein paar mehr Schmankerl im Angebot:
Sun Scout ist der Wahnsinn für jeden, der sich bei der Besichtigung einer Outdoor-Location schon mal gefragt hat, wo wohl wann die Sonne stehen wird. Und für Frequent Traveler: Es braucht keine Internetverbindung. Um zu wissen, ob es sich auf die Sonne überhaupt zu warten lohnt, empfiehlt sich ein Blick auf’s Wetter. Wartet man dann noch ein bisschen länger, kommt die berühmte Golden Hour. Wunderlist ist ein feines Tool um sich Bildideen oder Kundenwünsche zu merken, aber auch als Check-Liste für den Fotokoffer. In Ermangelung eines WLAN-Adapters für meine Kameras leider noch ungetestet, aber zumindest auf dem Papier ganz großartig, DSLR Camera Remote. Zwei Klassiker dürfen auch nicht fehlen: Die Karten-App ist ein treuer Begleiter, sei es um über Streetview oder die Satellitenansicht einen ersten Eindruck von Locations zu bekommen oder schlicht um dann auch dort hinzufinden. Die Dropbox ist sowieso essentiell, wie konnte man jemals ohne? Und weil irgendwann Zahltag ist, und das am besten möglichst schnell: Billings.
Leider verliere ich im App Store langsam den Überblick, aber ich bin mir sicher, zu jeder genannten App gibt es vierhundertdreiundzwanzig Alternativen. Wenn was dabei ist, das auch noch besser ist oder hier völlig vergessen wurde, dann immer her mit den Tipps!